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Menschen bei Gameforge

Tanja / Game Designer

Stell dich doch kurz vor: Was genau machst du bei Gameforge und wie lange bist du schon Teil des Gameforge-Teams?

Ich bin Tanja und arbeite nun seit fast 3 Jahren als Game Designer bei Gameforge. Ich kümmere mich – wie der Name schon sagt – um das Game Design sowie die Monetarisierung unserer Spiele.

Beschreibe kurz deinen typischen Arbeitsalltag.

Der Arbeitsalltag hängt stark davon ab, welche größeren Themen momentan anstehen und natürlich auch davon, an welchem Spiel man gerade arbeitet.
Aber ganz allgemein gefasst, überprüfe ich morgens als Erstes die verschiedenen Spielstatistiken, die mir auf meinem Spiel zur Verfügung stehen, wie z. B. welche spielrelevanten Gegenstände die Spieler in der letzten Woche erhalten haben, welche Gegenstände im Shop gekauft wurden etc.
Danach kümmere ich mich dann um Themen wie Event- und Shop-Planung, Konzepte, Updates oder andere, kleinere Sachen, die bei mir auf dem Tisch landen.

Kannst du deine häufigste Aufgabe nennen?

Event und Shop-Planung, Überprüfung und Anpassung von neuen Spiel-Updates an unsere Region und das Erstellen neuer Konzepte für das Spiel.

Was macht dir in deinem Beruf am meisten Spaß?

Die Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Abteilungen intern sowie mit unseren externen Partnern, da man dadurch viele verschiedene Einblicke erhält und Arbeitsweisen kennenlernt. Und natürlich der kreative Teil der Arbeit: Konzepte für neue Spielfeatures oder Events zu planen bzw. zu gestalten und diese dann verwirklicht zu sehen.

Was macht dich und deine Position für Gameforge unverzichtbar?

Als Game Designer arbeiten wir daran, neue und alteingesessene Spieler für unsere Spiele zu begeistern und ihnen die bestmögliche Spielerfahrung zu liefern. Wir sind für die Monetarisierung der Spiele und Spielinhalte verantwortlich und tragen dadurch natürlich maßgeblich zum Umsatz des Unternehmens bei. Auch unterstützen wir mit unserem Wissen und unserer Expertise bei der Auswahl neuer Möglichkeiten und Projekte.

Warum hast du dich für genau diesen Beruf entschieden?

Ich bin mit Videospielen groß geworden und wollte einfach den Spaß und die vielen positiven Erinnerungen, die ich selbst beim Spielen erlebt habe und immer noch erlebe, an andere Spieler weitergeben.

Welche drei Worte beschreiben eure Zusammenarbeit im Team?

Austausch: Dadurch, dass wir (fast) alle auf unterschiedlichen Spielprojekten sitzen, können wir gut Erfahrungen austauschen und von anderen lernen.
Verlässlichkeit: Wann immer jemand Hilfe benötigt, stehen die anderen einem mit Rat und Tat zu Seite.
Und zu guter Letzt: Spaß.

Was muss ein Bewerber mitbringen, um in deiner Abteilung erfolgreich zu sein, sowohl in Bezug auf den Job als auch auf das Team?

Fachliches Wissen im Bereich Game Design hinsichtlich Spielanalysen, -gestaltung, -mechaniken und -konzeptionen und des Lebenszyklus eines Spiels sind wichtig. Da wir uns auch um die Monetarisierung kümmern, sind Kenntnisse in diesem Bereich ebenfalls gefragt.
Des Weiteren sollte man viel Kreativität, Selbstmotivation, ein gutes Organisationsvermögen und Kommunikationsfähigkeit mitbringen, da man als Game Designer mit vielen unterschiedlichen Menschen und Abteilungen zusammenarbeitet.

Was macht Gameforge für dich zu einem besonderen Arbeitgeber?

Kein Tag ist wie der andere und man lernt immer etwas Neues.

Was wünschst du Gameforge für die Zukunft?

Viel Erfolg bei allen Projekten und dass sie an ihren Werten festhält und diese auch weiterhin umsetzt.

Welche Spiele interessieren dich privat besonders?

Ich spiele gerne Jump ’n’ Runs, Adventure- und Simulationsspiele. Aber generell bin ich offen für jedes Genre und schaue auch gerne auf ausgefallene Indie-Titel.
MMORPGs habe ich früher auch intensiv gespielt, nur leider sind sie meist zu zeitintensiv. Aber ab und zu schnuppere ich noch in das eine oder andere hinein.

Und jetzt mal eine Inside-Story: Was war dein persönliches Highlight bei der Gameforge.

Als ich erfahren habe, an welchem Spiel ich als Game Designer arbeiten darf.

Warum arbeitest du gerne in Karlsruhe und was ist dein Lieblingsplatz hier?

Karlsruhe hat einen gewissen Charme. Obwohl die Stadt relativ groß ist, hat sie sich einen gewissen ländlichen Charakter erhalten. Da ich nicht direkt in Karlsruhe wohne, ist natürlich auch die gute Erreichbarkeit über die Autobahn bzw. Landstraße von Vorteil.
Mein Lieblingsplatz in Karlsruhe ist der Schlossgartensee, da ich ihn mit gewissen Erinnerungen verbinde.

Für was begeisterst du dich außerhalb der Arbeit?

Für meine Haustiere, Lesen, Nailart und natürlich Videospiele.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen oder erreichen?

Anstelle von großen Zielen, versuche ich jeden Tag kleinere Ziele zu erreichen, die ich mir setze. Man weiß nie, was einen in der nächsten Sekunde erwartet oder welche Hindernisse sich das Leben für einen ausgedacht hat. Durch kleinere Ziele hat man am Ende eines Tages etwas Positives, auf das man zurückblicken kann.

Stell dir vor, Gameforge wäre eine Party. Welche Aufgabe hättest du vor, während und/oder nach der Party?

Ich bin kein wirklicher Party-Mensch und würde mich deshalb wohl eher im Hintergrund mit der Organisation beschäftigen und schauen, dass alle gut versorgt sind und Spaß haben.

Auf einer Skala von 1 bis 10 – wie verrückt bist du?

Das hängt von der Situation ab. Je nachdem kann es also zwischen 1 und 10 schwanken. (lacht)